Johann Friedrich Engel (*1844) : Waldstudie mit Buche - Öl/Leinwand

Johann Friedrich Engel (1844 Bernkastel-1921 München) :

Waldstudie mit Buche

Öl auf Leinwand, auf Holzplatte aufgezogen,
signiert unten links : J. F. ENGEL.

Bildgröße : 34 × 25 cm
Rahmen : 38 × 29 cm

Die Studie in feiner Erhaltung.
Der quergerippte Waschgoldrahmen rundum etw. berieben.

Schüler u.a. von Carl Raupp. Ab 1876 regelmäßig auf der Fraueninsel/Chiemsee.
Zahlreiche zeichnerische Einträge in der Künstlerchronik.

Literatur : Fritz Aigner : Maler am Chiemsee. Hrsg. Markt Prien [2. Aufl. 1995],
S. 361, (Farbabb. S. 189, dort auch die Signatur deutlich erkennbar).

145 EUR





Nicolai/Nikolaus von Astudin (1847/48-1925): Bauerngehöft. - Öl/Leinwand

Astudin, Nicolai/Nikolaus (1847/48 Moskau – 1925 Oberlahnstein) :

Bauerngehöft hinter hohen Eichen (oder Eschen)
und einem Obstgarten.

Ölstudie, Ende 19. Jahrhundert,
unten rechts signiert : N. v. Astudin

Darstellung : ca. 26,5 × 31 cm (etwas unregelmäßig beschnitten)

Erhaltung :

- Das Bild auf bloßer Leinwand.

- In der unteren/linken Ecke feine Knickspur. Einige wenige Bereibungen sowie dünne/vertikale Linien in der rechten Bildhälfte.

- Abbildung I zeigt das Bild im Grünbereich zu dunkel/düster und in der Himmelspartie zu fahl; die Abb. II erscheint die Himmelspartie farbrichtiger

- Insgesamt etwas angestaubt (v.a. in der Himmelspartie merklich). Eine Reinigung würde wohl stärkere Farbigkeit erbringen – andererseits könnte auch der unberührte Altersschmelz gefallen.

Die Darstellung erinnert in ihrer Anlage an einzeln stehende Bauernhöfe (Einödhöfe), wie sie in Bayern (unter anderem im Erdinger Land) früher verbreitet waren und – wenn auch seltener – noch heute zu finden sind. Astudin lebte ab 1882 für einige Jahre in München (s. Wikip.). Der Einfluß der „Münchner Schule“ ist erkennbar. Seine späteren Landschaftsbilder – der Maler zog 1912 nach Oberlahnstein – scheinen mehr der Auffassung der „Düsseldorfer Schule“ nahezustehen.

Vita : „Astudin, Nicolai, Landschaftsmaler in Berlin, stellte auf der akad. Kunstausstellung Berlin 1876 ein Spreewaldbild, 1877 und 78 zwei Tiroler Landschaften aus; auf der Schweizer. Kunstausstellung Zürich 1886 war er mit einem Miniaturbildchen „aus der Normandie“ vertreten. Bötticher, Malerwerke d. 19. Jahrh., Dresden 1891. – Kunstchronik, XX. Jahrg. 1884/85, Sp. 849“ (Thieme-Becker)

Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.

245 EUR





WASSERBURG/INN - ANTIQUARIAT STEUTZGER - AM CORSO 15/UNTER DEN ARKADEN

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Ein Jahr lang haben wir den Pop-up-Schauraum bespielt.
Nun wurde das Geschäft insgesamt neu vermietet.

Wasserburg am Inn / Marienplatz 15 (Unter den Arkaden/Am Corso 15)

Ein paar Schnappschüsse

Die „Reiter am Strand“ sind Teil unserer kl. Sammlung – nicht im Angebot.





Rainer Devens (*1938 Breslau): Wasserburger Stadtturm. - Mischtechnik

Rainer Devens (*1938 Breslau – lebt & arbeitet in der Nähe von Wasserburg am Inn) :

Wasserburger Stadtturm

Mischtechnik auf kräftigem Karton,
unten rechts signiert : R. Devens

Darstellung . 35 × 28 cm

Versand ist nicht vorgesehen.
Besichtigung und Abholung in Wasserburg, Marienplatz 15, nach Vereinbarung, jederzeit.

125 EUR





Alois Huber, gen. Lois Huber (1923 Evenhausen/b. Wasserburg/Inn 2007): Kapelle, 1969

Alois Huber, gen. Lois Huber (1923 – Evenhausen/bei Wasserburg am Inn – 2007) :

Gang zur Kapelle im Winter (Wallfahrt)

Unten links signiert und datiert : Alois Huber / 1969.

Alois Huber, d.i. Lois Huber, wie er sich (auch) nannte
und entsprechend mit „LHE“ monogrammierte.
Das Monogramm wäre zu lesen als „Lois Huber / Evenhausen“

Das Gemälde in schöner/unberührter Erhaltung;
der Vergolderrahmen zeigt leichte Anplatzungen im Bereich der Einlage.

Das Bild ist zurzeit in unserer Ausstellungspassage in Wasserburg, Marienplatz 11, zu sehen.

Angebot im Kundenauftrag.

Versand ist bei diesem Bild nicht vorgesehen.
Wir liefern jedoch in einem Umkreis von 50 km (Standort Buch am Buchrain oder Wasserburg am Inn) persönlich/kostenlos.

350 EUR





Rainer Devens (*1938 Breslau): Wasserburger Stadtturm. - Mischtechnik

Rainer Devens (*1938 Breslau – lebt & arbeitet in der Nähe von Wasserburg am Inn) :

Wasserburger Stadtturm

Mischtechnik auf kräftigem Karton,
unten rechts signiert : R. Devens

Darstellung . 35 × 28 cm

Versand ist nicht vorgesehen.
Besichtigung und Abholung in Wasserburg, Marienplatz 15, nach Vereinbarung, jederzeit.

125 EUR





Gustav Schröpler (*1830): Ingolstadt - Öl über Lithographie

Gustav Schröpler (1830 Lovosice/Böhmen – Ingolstadt 1901)

Ingolstadt. Ansicht über die Donau.
Im Vordergrund Soldaten des Genie-Regiments (Pioniere).

Ölgemälde über Lithographie, auf starke Pappe aufgezogen,
um 1865, ohne Signatur.

Bildmaß : 26,5 × 42,5 cm (nicht gerahmt).

Farbstark und zugleich fein ausgeführte Malerei
über einer Lithographie von Eberhard Emminger nach Gustav Schröpler.

Die Vorlage wird dabei vollständig von der Ölmalerei überdeckt bzw. teils eigenständig
weitergeführt; so ist die Himmelspartie gänzlich frei gestaltet. Ein zweites bekanntes Exemplar
(ausgestellt im Stadtmuseum Ingolstadt) zeigt eine dramatische Wolkenstimmung – im Gegensatz
zum freundlich ruhigen Himmel des hier vorliegenden Bildes. Als Ausführender kommt wohl kaum jemand anderes in Frage als Gustav Schröpler selbst.

Vgl. Hofmann/Reissmüller : Ingolstadt, Bilddokumente der Stadt 1519-1930. Ingolstadt, 1981, S. 251, Kat.-Nr. 154 sowie S. 185, Abb. 172; die dort im Ktlg. angegebene Datierung „ca. 1870“ ist vielleicht ein wenig spät angesetzt, „um 1865“ könnte näher liegen.

1400 EUR





[Anonymus]: Junger Häcker/Hecker (Weinbergarbeiter) - Öl auf Leinwand, 19. Jh.

[Anonymus] :

Junger Häcker mit Hiepe
(Weinbergarbeiter/wohl Österreich)

Ölgemälde auf Leinwand, Mitte 19. Jahrhundert,
nicht bezeichnet.

Ausgestellt zurzeit in unserer Schaufensterpassage in Wasserburg a. Inn,
Marienplatz 15 (Unter den Arkaden)

Versand ist nicht vorgesehen.
Wir liefern jedoch im Umkreis von 50 km (Standort Wasserburg am Inn) persönlich/kostenlos aus.

650 EUR





Ankauf-Verkauf : Bücher-Gemälde-Antiquitäten in Wasserburg am Inn

Schnappschüsse in unsere Wasserburger Schaufenster
am Marienplatz 11, 15 und 19 (Unter den Arkaden).
Die ausgestellten/gezeigten Objekte sind nicht mehr alle am Lager.

Am Mitte Februar bespielen wir unseren neuen Ausstellungsraum in Wassererburg :
SALZSENDERZEILE 16 – bislang Kunst & Glas Heinerich, vormals Café Mohr.





German Klenner (*1909): Winternacht an der Fraueninsel im Chiemsee - Öl/Lwd.

German Klenner (1909 Mährisch Karlsdorf – 1981 Prien am Chiemsee) :

Winternacht an der Fraueninsel im Chiemsee,
im Hintergrund die Kampenwand.

Öl auf Leinwand, um 1960,
unten rechts signiert : Klenner

Sichtmaß : 49 × 68 cm
Rahmen : 70 × 89 cm

Zur Vita : Kunstakademie Prag, bei Prof. Kutmann;
seit 1946 freischaffender Maler in Prien am Chiemsee;
ab 1947 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler München u. Oberbayern

An den äußersten Kanten zeigen sich kleine unbemalte Partien;
ein Auskeilen der Spannkeile dürfte bereits weitgehend Abhilfe verschaffen.

Angebot im Kundenauftrag.

Für Alter und Echtheit garantieren wir!

Ein Versand ist nicht vorgesehen.

Das Bild ist in Wasserburg am Inn, Marienplatz 15, ausgestellt und
und kann ggf. von dort auch – nach Vereinbarung – abgeholt werden.

350 EUR





Martin Martin (*1792): wohl Dorf an der Donau/bei Passau, 1858

Zuschreibung : Martin Martin (1792/98 – 1865) :

Vermutlich ein kleiner Ort am Ufer der Donau/bei Passau

Öl auf kleiner Holzplatte, 1858.
unten links datiert und monogrammiert „M“.
Platte : 12 × 16,5 cm.

Erhaltung : An den Kanten rundum typische Rahmenfalzbereibungen.
Bei einer allfälligen, erneuten Rahmung würden diese überdeckt.
Eine Reinigung würde wohl eine deutliche Farbauffrischung erbringen.

Das Monogramm „M“ könnte aufgelöst werden auf den Maler Martin Martin hin, vgl. Bruckmanns Lexikon Münchner Kunst, Bd. 3, S. 116 f., dort Abbildung mit Monogramm und beigefügter Jahreszahl.

Dass der Maler u. a. auch Niederbayern bzw. den Bayerischen Wald bereist hat,
belegt ein ihm zweifelsfrei zuerkanntes Bild der Silbermine in Bodenmais, das wir selbst vor Jahren vermitteln konnten.

Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.

275 EUR





Max Gaisser (1857 Augsburg-1922 München): Mönch mit Soldaten im Klosterkeller. - Öl/Holz

Max Gaisser (1857 Augsburg – 1922 München) :

Im Klosterkeller.
Laute spielender Kapuziner-Mönch (Cellerar) mit zechenden Soldaten

Öl auf Holztafel, signiert unten rechts

Erhaltung : Oben links ein feiner Riss in der Holzplatte geschlossen u. retuschiert (s. Pfeile),
auf den ersten beiden Zentimetern von Nah noch etwas deutlicher merklich;
außerdem noch einige wenige/unauffällige Randretuschen.
Ansprechender, geschlossener Gesamteindruck.

Auf der Holztafel rückseitig die Parkettierungsleisten nicht mehr vorhanden,
die Platte minimal wellig.

Darstellung/Lichtmaß : 37 × 48 cm
Jüngerer Rahmen (mit Messingschildchen) : 53 × 64 cm

Ein sehr ähnliches Motiv (in der Darstellung dennoch verändert)
findet sich bereits bei Max Gaissers Vater, Jakob Emanuel Gaisser (1825-1899),
siehe Lempertz, Auktion Nr. 966 – Gemälde des 15./19. Jhs., 29.9.2010, Los 83.
https://www.lempertz.com/de/kataloge/kuenstlerverzeichnis/detail/gaisser-jakob-emanuel.html

Vita : „Gaisser, Max, dt. Maler, *22.6.1857 Augsburg, †20.7.1922 München
(begr.: Waldfriedhof, alter Teil). Sohn von Jakob Emanuel Gaisser.
Erste Ausbildung beim Vater, dann Stud. an der KA München bei Ludwig von Löfftz. Studienreisen nach Holland und Belgien. Ab 1883 an den Internat. Kunst-Ausst. in München, ab 1898 auch an der Großen Berliner Kunst-Ausstellung. beteiligt. – Übernahm die väterl. Interieur-Darst., allerdings nicht deren rokokohafte Staffage, sondern führte sie in der Art niederländischer Genrebilder aus (Matrosen, Jäger, Kaufleute oder Geistliche, die meist um einen Tisch versammelt und ins Gespräch vertieft sind) … Die meisten seiner Werke befinden sich in Priv.-Slgn und werden auf dem Kunstmarkt angeboten. – Mitarbeiter an der Ausmalung der Schlösser Neuschwanstein und Herrenchiemsee.“ (vgl.. Susanna Partsch, in : AKLXLVII, 2005, 318); siehe auch: Thieme-Becker, XIII, 1920,83 bzw. Vollmer V, 1961, 505.

Angebot im Kundenauftrag

Für Alter und Echtheit garantieren wir!

900 EUR (reserv.)





Günther Blechschmidt (*1891 Sohra/Freiberg): Budapest - Öl/Hartfaser

Günther Blechschmidt (1891 Sohra/bei Freiberg in Sachsen – 1976 Oppach/Oberlausitz) :

„Regentag in Budapest“

Öl auf beidseitig kaschierter Hartfaserplatte,
unten li. monogrammiert : Bl
Rückseitig Ausstellungsetikett des Verbands Bildender Künstler Deutschlands – Bezirksleitung Dresden.

Bildmaß : 37 × 47 cm

Erhaltung :

In der Bildmitte, die Oberfläche der Kaschierung mit Läsuren, die offensichtlich
bereits vor dem Bemalen vorhanden waren und vom Künstler souverän miteinbezogen wurden.

Der Firnisauftrag unregelmäßig, teils eingeschlagen.
Linke untere Ecke mit kleinem Abrieb.

SW: Ölgemälde, Gemälde, Ölbild]
Stimmiger Gesamteindruck.

Studium an der Akademie in Dresden. Studienreisen nach Italien, Südfrankreich, Spanien. – Bilder in öffentlichem Besitz : Museum Basel, Stadt Dresden, Sächs. Staat, Sächsischer Kunstverein, Landesbank und Landesfinanzministerium Dresden. Wandbild in der Schule zu Oppach (vgl. Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. – Bd. I, S. 230).

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Versand innerhalb Deutschlands kostenlos.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.

280 EUR





Fred Thieler (1916 Königsberg-Berlin 1999): Blumen. - Aquarell, 1951

Fred Thieler (1916 Königsberg – Berlin 1999)

Blumen in einer Vase, 1951

Aquarell, weiß gehöht.
Signiert und datiert (19)51 unten rechts.

Darstellung : 71,4 × 49,7 cm
Unter Glas schlicht gerahmt.

Eine vor-informelle Arbeit.

In der Abb. oben mittig kl. Verunklärung durch Lichtreflexe.

Angebot im Kundenauftrag.

Biogramm : „Studium: 1937-1941 beginnt Thieler ein Medizinstudium in Königsberg; er wird zum Arbeitsdienst in die Wehrmacht eingezogen; 1941-43 erhält er als Halbjude Studienverbot; Besuch der priv. Malschule Hein König und Werkstudent einer Licht- und Fotopauserei in München; ab 1943 weitgehend im Untergrund tätig; mit Mac Zimmermann Entwurf antifaschistischer Flugblätter; 1946-50 AK München, bei Karl Caspar; 1950-51 mehrere Aufenthalte in den Niederlanden; 1951-53 Grafikstudium im „Atelier 17“ von Stanley William Hayter in Paris; 1953 Rückkehr nach München. 1959-81 Prof. an der HBK Berlin, Abt. für Kunsterziehung (Schüler u.a. Bernd Damke, K.H. Hödicke, Henning Kürschner); 1972/73 Gastprofessor am College of Art and Design Minneapolis. – Mitgl.: u.a. 1952 Künstlergruppe ZEN 49; 1954 Dt. Künstlerbund (zeitweilig Vorstandsmitglied); 1976-83 Vertreter der Bundesrepublik Deutschland in der Internat. Assoc. of Art (ab 1979 Vizepräsident; 1983 Wahl zum Ehrenpräsidenten); 1978 AK, Berlin (1980-83 Vizepräsident). – Auszeichnungen.: 1956 Förderpreis junger westen, Recklinghausen; 1958 Preisträger des Prix Lissone, Lissone; 1985 Lovis-Corinth-Preis und Bundesverdienstkreuz 1. Kl.; 1988 Harry Graf Kessler-Preis des Dt. Künstlerbundes. 1991 Stiftung des „F.T.-Preises für Malerei“, zur Verleihung an seinem Geburtstag (jährlich; ab 2007 alle zwei Jahre). –
Thieler gilt als Protagonist der informellen Malerei in Deutschland und als Hauptvertreter des Tachismus.
Seine Malerei führt ihren Entstehungsprozess als Fließen der Farbmaterie vor Augen, wobei der Künstler als Handelnder zurücktritt. Nach Anfängen in einer expressiv realistischen Malerei (Porträts, Lsch., Stillleben), entwickelt T. ab E. der 1940er Jahre transparente abstrakte Geflechte aus Balken, Spitzen und geschwungenen Bahnen, die sich voreinander schieben und so einen tiefen Bildraum erzeugen. Bereits hier beschränkt sich T. auf Schwarz, Blau, Rot als Farben, wozu auch künftig Gelb kommen kann. Erst im Spätwerk verwendet er mit Grün eine weitere Farbe. In den frühen 1950er Jahren vitalisiert eine dynamisch kreisende Bewegung die Verspannung im Bildraum, kurze Pinselhiebe treten als Splitter hinzu. Eine Gruppe vertikal orientierter Gem. aus kleinteiligen, aufgerissen wirkenden Strukturen, die ab Ende der 1950er Jahre mit dem Spachtel entsteht, leitet über zum Hauptwerk …“ (AKL)

600 EUR





Zuschr. Heinrich Heidner (1876-1974): Im Chiemsee. - Ölstudie

Zuschreibung : Heinrich Heidner :

(1876 Schoppershof/b.Nürnberg – Gstadt/Chiemsee – 1974 Allmannshausen)

Blick auf die Fraueninsel im Chiemsee

Ölstudie auf Pappe, nicht signiert.

34 × 45 cm

Die Malfläche angestaubt und leicht altfleckig.
(Eine Reinigung würde deutliche Farbaufhellung erbringen.)
Die Darstellungsränder berieben.
Die Bildrückseite mit deutlichen Knickspuren der Pappe – bildseitig nicht auffällig.

385 EUR






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