Künstler in Mainfranken

Zuschreibung : Hermann Gradl (1883 Marktheidenfeld-1964 Nürnberg) : Fränkische Stadt (?) - Öl auf Papier/auf Pappe

Zuschreibung :

Hermann Gradl (1883 Marktheidenfeld – 1964 Nürnberg)

Fränkische Stadt (?)
Im Vordergrund links (mit Bleistift angelegt) ein Paar unter einem Baum.

Ölstudie auf Papier,
alt auf starke Pappe aufgezogen.

Ohne Signatur.

Bildmaß : 31,5 × 38 cm (ungerahmt).

Erhaltung : In der Baumpartie oben links u. mittig kleine Kratzer;
am äußersten Unterrand Farbabrieb (würde bei einer allfälligen Rahmung vom Falz überdeckt).

Flüssiger, summarischer Farbauftrag, merklicher Firnis lediglich partiell in der Personendarstellung.

Biogramm : „… Studium an der Gewerbe- und Kunstgewerbeschule in München. Er erlernte das Zeichnen und Töpfern und war Meisterschüler des Textildesigners Theodor Spieß. 1907 kam Gradl nach Nürnberg und wurde zuerst Verweser, 1908 Professor, ab 1926 ordentlicher Professor für kunstgewerbliches Zeichnen für Gewebe, Tapeten, Intarsien usw. an der Kunstgewerbeschule Nürnberg. 1930 o. Professor für Flächenkunst und Spielzeug an der Staatsschule für angewandte Kunst Nürnberg, 1938 Leiter der Fachklasse für Landschaftsmalerei, 1940-45 Direktor der inzwischen zur AdBK Nürnberg erhobenen früheren Staatsschule.“ (s. Manfred H. Grieb, Nürnberger Künstlerlexikon. – München, Saur, 2007)

Nach Auskunft des Vorbesitzers wurde diese Studie aus dem verwandschaftlichen Umkreis Gradls – mit weiteren andern Arbeiten – erworben; vor allem im sinnfälligen Zusammenhang mit diesen scheint eine Zuschreibung zwingend.

175 EUR





Zuschreibung : Hermann Gradl (1883 Marktheidenfeld-1964 Nürnberg) : Wohl Mainlandschaft. - Öl auf Papier/Karton

Zuschreibung :
Hermann Gradl (1883 Marktheidenfeld – 1964 Nürnberg)

Wohl Mainlandschaft, mit Dorf im Hintergrund

Ölstudie auf Papier/auf Karton,
ohne Signatur.

Bildmaß : 32 × 38 cm (ungerahmt).
Flüssige/summarische Studie.

Einige wenige, punktuelle Kratzer, aus dem üblichen Betrachterabstand kaum merklich.
Ingesamt in guter Erhaltung.

Biogramm : „… Studium an der Gewerbe- und Kunstgewerbeschule in München. Er erlernte das Zeichnen und Töpfern und war Meisterschüler des Textildesigners Theodor Spieß. 1907 kam Gradl nach Nürnberg und wurde zuerst Verweser, 1908 Professor, ab 1926 ordentlicher Professor für kunstgewerbliches Zeichnen für Gewebe, Tapeten, Intarsien usw. an der Kunstgewerbeschule Nürnberg. 1930 o. Professor für Flächenkunst und Spielzeug an der Staatsschule für angewandte Kunst Nürnberg, 1938 Leiter der Fachklasse für Landschaftsmalerei, 1940-45 Direktor der inzwischen zur AdBK Nürnberg erhobenen früheren Staatsschule.“ (s. Manfred H. Grieb, Nürnberger Künstlerlexikon. – München, Saur, 2007)

Nach Auskunft des Vorbesitzers wurde diese Studie aus dem verwandschaftlichen Umkreis Gradls – mit weiteren anderen Arbeiten – erworben; vor allem im sinnfälligen Zusammenhang mit diesen scheint eine Zuschreibung zwingend.

175 EUR





Zuschreibung : Hermann Gradl (1883 Marktheidenfeld-1964 Nürnberg) : wohl Mainlandschaft - Öl auf Papier/auf Pappe

Zuschreibung :

Hermann Gradl (1883 Marktheidenfeld – 1964 Nürnberg)

Wohl Mainlandschaft

Ölstudie auf Papier,
alt auf starke Pappe aufgezogen.

Ohne Signatur.

Bildmaß : 38 × 31,5 cm (ungerahmt).
Flüssiger, summarischer Farbauftrag, nur teils Firnisauftrag merklich.

Biogramm : „… Studium an der Gewerbe- und Kunstgewerbeschule in München. Er erlernte das Zeichnen und Töpfern und war Meisterschüler des Textildesigners Theodor Spieß. 1907 kam Gradl nach Nürnberg und wurde zuerst Verweser, 1908 Professor, ab 1926 ordentlicher Professor für kunstgewerbliches Zeichnen für Gewebe, Tapeten, Intarsien usw. an der Kunstgewerbeschule Nürnberg. 1930 o. Professor für Flächenkunst und Spielzeug an der Staatsschule für angewandte Kunst Nürnberg, 1938 Leiter der Fachklasse für Landschaftsmalerei, 1940-45 Direktor der inzwischen zur AdBK Nürnberg erhobenen früheren Staatsschule.“ (s. Manfred H. Grieb, Nürnberger Künstlerlexikon. – München, Saur, 2007)

Die Farbstellungen in den Abbildungen treffen nicht ganz :
Die untere Himmelspartie erscheint etwas zu sehr rosa,
die Himmelsbläue v.a. oben links wirkt etwas zu grau.

Nach Auskunft des Vorbesitzers wurde diese Studie aus dem verwandschaftlichen Umkreis Gradls – mit weiteren anderen Arbeiten – erworben; vor allem im sinnfälligen Zusammenhang mit diesen scheint eine Zuschreibung zwingend.

175 EUR