Künstler im Altmühltal

Eduard Aigner (1903 Neuhaus - 1978 München) : Juradorf (Dollnstein) - Aquarell, 1940

Eduard Aigner (1903 Neuhaus – 1978 München) :

“Juradorf” (Dollnstein)

Aquarell,
unten rechts monogrammiert und datiert : EA (19)40 od. 49 (?)

Blattmaß : 30 × 40 cm.
Unter Glas gerahmt.

Insgesamt leicht lichtschattig, wie die Ränder unter dem Rahmenfalz anzeigen.
Die Blattränder vereinzelt mit Einrissen, die jedoch nicht in die Darstellung reichen.

Insgesamt ansprechendes Aquarell;
zeigt eine Jurahauslandschaft mit ihrer ganz eigenen kargen Schönheit.

Die Abbildung gibt die Farben ein wenig zu warm wieder,
in natura ist die Gesamtwirkung etwas kühler.

E. Aigner verbrachte seine Realschulzeit in Eichstätt. Stand zu der Zeit mit dem späteren Maler der Neuen Sachlichkeit Fritz Burkhardt in Kontakt. Ab 1923 an der Akademie der Bildenden Künste in München. 1932 Albrecht-Dürer-Preis der Stadt Nürnberg. Später Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft. Ab 1961 ansässig in Wasserburg am Inn.

SW: Altmühltal, Altmühljura, Jurahaus, Legschieferdächer, Mörnsheim, Wellheim, Hagenacker, Solnhofen

125 EUR





Erwin Albert Schmid (1895 Weingarten-1962 Pullach) : Eichstätt : Gärtnerei in der Westen. - Öl/Pappe

Erwin Albert Schmid (1895 Weingarten-1962 Pullach) :

Eichstätt : Gärtnerei in der Westen

Öl auf Pappe, ohne Signatur.
Die Autorenschaft von E.A. Schmid (gen. “Altmühl-Schmid”) wird zugesichert.

Bildmaß : 41 × 52 cm

Die Malpappe deutlich nach vorn gewölbt sowie etwas wellig.

220 EUR





Eduard Aigner (1903 Neuhaus - 1978 München) : Juradorf (Dollnstein). - Aquarell, 1949

Eduard Aigner (1903 Neuhaus – 1978 München) :

Juradorf (Dollnstein)

Aquarell,
unten rechts signiert und datiert : E/Aigner (19)49

Blattmaß : 29,5 × 40 cm.
Unter Glas gerahmt.

Insgesamt leicht lichtschattig, wie die Ränder unter dem Rahmenfalz anzeigen.
In der rechten oberen Ecken kleine, hinterlegte Einrisse.
Unwesentliche Millimeterläsur am Unterrand.

Insgesamt ansprechendes Aquarell mit feinem Altersschmelz.

E. Aigner verbrachte seine Realschulzeit in Eichstätt. Stand zu der Zeit mit dem späteren Maler der Neuen Sachlichkeit Fritz Burkhardt in Kontakt. Ab 1923 an der Akademie der Bildenden Künste in München. 1932 Albrecht-Dürer-Preis der Stadt Nürnberg. Später Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft. Ab 1961 ansässig in Wasserburg am Inn.

SW: Altmühltal, Altmühljura, Jurahaus, Legschieferdächer, Mörnsheim, Wellheim, Hagenacker, Solnhofen

115 EUR





Rudolf Scharl (1925-2014, Neuburg a.d. Donau) : Talblick (Altmühltal?) - Aquarell

Rudolf Scharl (1925-2014, Neuburg a.d. Donau)

“Talblick”

Auf der Rahmenleiste rücks. so bezeichnet.
Der gegenüberliegende Höhenrücken legt nahe, dass es sich um
einen Blick ins Altmühltal handelt.

Aquarell, unten rechts signiert : R. Scharl

Bildmaß : 30 × 40 cm
Rahmen : 50 × 60 cm

Das Aquarell in schöner/farbfrischer Erhaltung.

Unter Passepartout und Glas gerahmt, in einer schlicht weiß gefassten, kantig/tiefen Leiste. Die Rahmung stammt offensichtl. vom Künstler selbst.

Unsererseits wurde der Rahmen geöffnet, das Glas innen gereinigt, Passepartout und Glas staubfrei verschlossen und der Rahmen gleichfarbig weiß übergangen.

Das leichte Altersspuren zeigende Passepartout (kleine Pünktchen u. zwei minimale Wasserrändchen an der äußersten Unterkante) wurde belassen.

Bild und Rahmen in einer gepflegten, stimmigen Erscheinung.
Das Aquarell ist im Augenschein leuchtender als es die Digitalaufnahme zeigen kann. – Die verschiedenen Schatten, die auf der Abb. mit Rahmen zu sehen sind, haben abbild.-techn. Gründe.

95 EUR





[Anonymus] : Die Willibaldsburg bei Eichstätt (Altmühltal). - Öl/Leinwand/Pressspan. - 1963/69

[Anonymus] :

Die Willibaldsburg bei Eichstätt (Altmühltal).

Öl auf Leinwand / auf Pressspan plan aufgezogen, dat. (19)63 od. (19)69.
Die Signatur konnte nicht entziffert werden (P…)

Bildmaß : 38 × 48 cm

Die Bildfläche in guter Erhaltung.
Lediglich am unteren re. “Rahmen-Eck” rückseitig kleine Bestoßung.

Ein furios expressives Gemälde bei dem nicht die topographische Genauigkeit im Vordergrund steht, aber dennoch ein gültiger Eindruck der Altmühljuralandschaft erzeugt wird.