Unsere Schaufensterpassagen in Wasserburg am Inn / Marienplatz 11, 15 & 19 : Alte Bücher / Gemälde / Graphik / Antiques

Unter den Arkaden / Im Herzen der Stadt

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Theodor Urtnowski (1881 Thorn/Torun/Westpreussen - 1963 Aachen) : Danzig / Gdańsk. - Öl/Holz

Theodor Urtnowski
(1881 Thorn/Westpreussen-1963 Aachen) :

Danzig / Gdańsk

Öl auf Sperrholz,
oben links sowie unten rechts signiert :
Th. Urtnowski / Danzig.

Bildmaß : 90 × 97 cm.
Rahmen : 96 × 104 cm.
Der passende Rahmen wurde in jüngerer Zeit gefertigt.

Auf der Bildrückseite ein alter handschriftlicher Vermerk des Käufers über den Erwerb des Gemäldes : „Diese Bild habe ich Weihnachten 1937 aus Danzig mir vom Maler zuschicken (?) lassen. Im Sommer 1937 habe ich es im Atelier des Malers angekauft“. – Oberhalb des Vermerks offensichtlich die Atelieradresse des Künstlers.

Das Bild könnte vielleicht auch schon etwas vor 1937 gemalt worden sein.

Erhaltung : Kleine Beschädigungen in den äußersten Ecken (im/unterhalb des Rahmenfalzes) sauber behoben. Wenige, professionell ausgeführte Rutschen, mit bloßem Auge nicht merklich.

Sehr ansprechender, geschlossener Gesamteindruck.

Biogramm : Studium an der Kunstakademie Berlin, daraufhin Aufenthalt in Paris, ab 1910 in Danzig, dort regelmäßige Beteiligung an Ausstellungen. Wird bekannt v.a. durch seine Stadtansichten von Danzig. Ab 1945 neue Heimat in Aachen (s. Winfrid Müller : Die Deutsche Künstlersteinzeichnung 1896–1918.
Farbige Originallithografien und die Heimat- und Kunsterziehungsbewegung um 1900. (Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., Dresden), 2020. – S. 339 f.).

Biogramm (poln.) : „THEODOR BOLESLAW URTNOWSKI (7 XI 1881 Torun – maj 1963 Akwizgran (Aachen)), artysta malarz, grafik. Studiowal w Akademii Sztuk Pieknych w Berlinie, studia uzupelnial w Paryzu. Od roku 1910 mieszkal i pracowal w ? Oliwie i Sopocie. Autor przede wszystkim widoków Gdanska i Malborka, malowal tez dla kosciolów i projektowal dekoracje teatralne. Tworzyl litografie z widokami Gdanska, Malborka, Wisly i (szczególnie liczne) ? Motlawy z ? Zurawiem, utrzymane w dwu tonacjach: widoki za dnia w rdzawej czerwieni skontrastowanej z blekitem, widoki nocne, bialo-blekitne z domieszka fioletu oraz z oszczednie rozlozonymi akcentami zólci i rdzawej czerwieni. Od roku 1907 bral udzial w wystawach gdanskiego ? Towarzystwa Przyjaciól Sztuki, prezentowane prace na wystawach zbiorowych organizowanych w okresie ? II Wolnego Miasta Gdanska oraz w Niemczech. Od 1945 roku mieszkal i pracowal w Niemczech. Jego obrazy znajduja sie w zbiorach polskich muzeów, prace z widokami Gdanska oferuja takze niemieckie i angielskie domy aukcyjne.“ (gedanopedia. pl).

Ältere Literatur : Vollmer: Allgem. Lexikon der Bild. Künstler des XX. Jahrhunderts, Bd. 4, S. 498 (Schüler von A. Maennichen in Berlin). In Velhagen & Klasings Monatsh. 54 – 1939/40 – 193/96, mit 5 Abb).

Aufgrund der Bildgröße ist ein Versand nicht möglich.
Eine kostenfreie Lieferung von 150 km im Umkreis von München ist aber gern möglich.

1500 EUR





Willy Reichert (*1937 München - lebt und arbeitet in Wasserburg a. Inn) : Die Innfront. - 2000

Wasserburg /
Innfront mit Burg und Dachlandschaft

Öl auf Leinwand, 2000,
signiert und datiert unten rechts.

Bildmaß : 1,40 × 1,20 m.
Künstlerrahmen.
In unberührter Erhaltung.

Die Abbildung kann die Farbstimmung nur ungefähr wiedergeben.

Das monumentale Bild ist in unserem Wasserburger Fenster
am Marienplatz 15 (Unter den Lauben) ausgestellt.

Literatur: Johannes Klinger (Hrsg.) : Willy Reichert / Wasserburg und Umgebung. Aquarelle und Ölmalerei. – Wasserburger Verlag, 2005. (Textbeiträge u.a. von Dieter Wieland, Johannes Klinger, Wilhelm Hausenstein, Hans Karlinger, Hans Klinger)





... in ihrer eigenen Welt : Drei Bilder des Wasserburger Malers Rudolf Englberger (1908 - 1985)

Ausgestellt z.Zt. in unserer Ausstellungspassage in Wasserburg am Inn
Marienplatz 19 / Unter den Arkaden / Im Herzen der Stadt

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„Geheimer Gang“





Willy Reichert (1937 München - lebt und arbeitet in Wasserburg am Inn) : Rotrotation. - Öl auf Hartfaser, 1964

Willy Reichert (1937 München – lebt und arbeitet in Wasserburg am Inn) :

Rotrotation

Öl auf Hartfaser.
Signiert und datiert unten rechts : (19)64

Bildmaß : 50 × 68 cm

Eine frühe Arbeit





Willy Reichert (*1937 München - lebt/arbeitet in Wasserburg am Inn) : Schmetterlingsflügel. - Öl/Hartplatte, 1960

Willy Reichert (*1937 München – lebt/arbeitet in Wasserburg a. Inn)

Schmetterlingsflügel

Öl auf Hartfaserplatte (ohne Rahmen).
Unten rechts signiert und datiert : (19)60.

Darstellung : 54 × 39 cm.
In schöner, unberührter Erhaltung.

600 EUR





Eugen Croissant (1898 Landau/Pfalz-1976 Breitbrunn/Chiemsee) : Segelboot am Chiemsee im Nebel. - Aquarell

Eugen Croissant (1898 Landau/Pfalz-1976 Breitbrunn/Chiemsee) :

Segelboot am Chiemsee im Nebel

Aquarell,
unten rechts signiert.

Darstellung/Passepartoutausschnitt : 46 × 62 cm
Rahmen : 67 × 82 cm

Gerahmt unter Glas und säurefreiem Passepartout.
Der Rahmen teils mit kleinen Kratzern u. leichten Beschabungen.

Erhaltung : In den vier Ecken Spuren rückseitiger Montage unter Passepartout,
merklich als leichte Papierwellungen
.

Vita : “Eugen Croissant (* 18. Oktober 1898 in Landau in der Pfalz; † 2. Februar 1976 in Breitbrunn am Chiemsee) war ein deutscher Maler und Karikaturist. – Von 1920 bis 1922 studierte Croissant Kunst in München unter den Professoren Julius Diez und Willi Geiger; 1923 an der “Akademie der bildenden Künste” unter Prof. Karl Caspar … Er war Mitglied des Deutschen Künstlerbundes unter Max Liebermann, der Münchener Neuen Secession, der er bis 1944 angehörte, sowie ab 1946 der „Neuen Gruppe” … Mit seiner Frau Elisabeth … zog er daraufhin an den Chiemsee bei Breitbrunn. Eugen Croissant wurde fortan zum Maler des Chiemsees …” SW: Chiemseemaler

Ein Versand ist aufgrund der Größe und der Verglasung nicht möglich,
wir liefern jedoch kostenlos/persönlich bis zu einer Entfernung von 80 km aus.

275 EUR





Eugen Croissant (1898 Landau/Pfalz-1976 Breitbrunn/Chiemsee) : Segelboote am Chiemsee im Winter - Aquarell

Eugen Croissant (1898 Landau/Pfalz-1976 Breitbrunn/Chiemsee) :

Segelboote am Chiemsee im Winter

Aquarell,
unten rechts signiert.

Darstellung/Passepartoutausschnitt : 46 × 62 cm
Rahmen : 67 × 82 cm

Gerahmt unter Glas und säurefreiem Passepartout.
Der Rahmen teils mit kleinen Kratzern u. leichten Beschabungen.

Erhaltung : In den vier Ecken Spuren rückseitiger Montage unter Passepartout,
merklich als leichte Papierwellungen
.

Vita : “Eugen Croissant (* 18. Oktober 1898 in Landau in der Pfalz; † 2. Februar 1976 in Breitbrunn am Chiemsee) war ein deutscher Maler und Karikaturist. – Von 1920 bis 1922 studierte Croissant Kunst in München unter den Professoren Julius Diez und Willi Geiger; 1923 an der “Akademie der bildenden Künste” unter Prof. Karl Caspar … Er war Mitglied des Deutschen Künstlerbundes unter Max Liebermann, der Münchener Neuen Secession, der er bis 1944 angehörte, sowie ab 1946 der „Neuen Gruppe” … Mit seiner Frau Elisabeth … zog er daraufhin an den Chiemsee bei Breitbrunn. Eugen Croissant wurde fortan zum Maler des Chiemsees …” SW: Chiemseemaler

Ein Versand ist aufgrund der Größe und der Verglasung nicht möglich,
wir liefern jedoch kostenlos/persönlich bis zu einer Entfernung von 80 km aus.

275 EUR





Thomas Niederreuther (1909 München 1990) : München / Odeonsplatz. - Mischtechnik, 1953

Thomas Niedereuther (1909 München 1990) :

München / Odeonsplatz

Mit Reiterdenkmal Ludwig I.,
Residenz, Feldherrnhalle und Theatinerkirche

Mischtechnik, 1953.
Unten rechts monogrammiert (T.N.) und datiert.

Darstellung : 46 × 59,5 cm
Rahmen : 70 × 86 cm

Unter Glas und Passepartout. In schöner Erhaltung.
Der Rahmen mit wenigen minimalen/kaum merklichen Druckstellen.

Seit 1949 Mitglied der Neuen Gruppe,
regelmäßig Ausstellungsbeteiligung im Haus der Kunst.

Hans Kiessling : Begegnung mit Malern.
Münchner Kunstszene 1955-1980. St. Ottilien, 1980, S. 224-227 (mit 3 farb. Abb.)

Aufgrund der Bildgröße und der Verglasung ist ein Versand nicht möglich;
wir liefern aber persönlich im Münchner-Umkreis von 10 km kostenlos aus.

300 EUR





[Anonymus] : Hochwald / Im Waldinneren. - Öl auf Leinwand/auf Pappe aufgezogen, wohl um 1900-1914

[Anonymus] :

Hochwald / Im Waldinneren

Öl auf Leinwand/alt auf Pappe aufgezogen,
ohne Bezeichnung.

Wohl um 1900/1914.
Darstellung/Malpappe : 46 × 35 cm.

Erhaltung : Die Leinwand nicht überall fest auf der Pappe – taktil merklich,
vom Auge her wenig auffällig. In der horizontalen Mitte ein Leinwandfaden etwas hervortretend. Einige kleine Farbabplatzungen, die beinahe wie aufgesetzte Lichter wirken.

Rückseitig handschriftl. eine Widmung : Zum Andenken / von Oma Pfannenstiel / „für Lydia“

Dazu ein Stempel der Bilder-, Spiegel- u. Rahmenhandlung Carl Bachmann in Altdorf (wohl Altdorf/bei Nürnberg), dabei ist nicht klar, ob es sich dabei um diejenige Fa. handelt, die lediglich das Aufziehen der Leinwand auf die Pappe bewerkstelligte oder ob durch sie das Bild vertrieben wurde.

Das Bild erinnert unwillkürlich ein wenig an die Auffassung der nah gesehenen Bäume von Albert Weisgerber, „Sommertag“ von 1907 sowie an einige andere seiner Waldinnenansichten mit hohen Bäumen und den Lichtflecken am Boden. Jedenfalls scheint die hier vorliegende Gemäldestudie in eine Zeit um 1900 bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges zu weisen. Infrage käme vielleicht auch der Münchener Maler Georg Jauss (1867 Hattenhofen/Württemberg – 1922 München).

175 EUR





Theodor Pixis (1831 Kaiserslautern - 1907 Pöckig/Starnberger See) : Szene aus der Gudrun-Sage. - Öl/Leinwand, 1860

Theodor Pixis (1831 Kaiserslautern – 1907 Pöckig/Starnberger See) :

Szene aus der Gudrun Sage
Gudrun mit Wäschekorb wird von Königin Gerlinde empfangen

Öl auf Leinwand,
signiert und datiert : Th. Pixis / 1860
Bildmaß : 117 × 88 cm (kein Rahmen)

Erhaltung : Ansprechender, stimmiger Gesamteindruck.
Das Gemälde wurde professionell restauriert und dabei doubliert.

Biogramm : „Stud.: 1849-51 Jura an der Univ. München; 1851-56 Kunst an der ABK ebd. bei Arthur Georg Freiherr von Ramberg, Philipp von Foltz und Wilhelm von Kaulbach; 1856-58 Stip. für eine Italienreise […]. Ab 1858 in München tätig, befreundet mit Wilhelm Busch und Moritz von Schwind. Mitgl. der Münchner Künstlergenossenschaft; Präs. des Künstlerrings Jung München. – P. beginnt noch während des Stud. mit Arbeiten im Stil der großen Münchner Akad.-Schulen, dabei eng verpflichtet der Historienmalerei seines Lehrers von Kaulbach. Schon früh genießt er das Vertrauen des bayerischen Hofes: Er führt für König Maximilian II. 1861 drei Wand-Gem. des umfangreichen Bilderzyklus zur Gesch. Bayerns im ehem. Bayerischen NM aus (heute Völkerkunde-Mus.; P.s Bilder sind erh., aber nicht zugänglich). P. ist damit auch ein wichtiger Vertreter der Münchner Mon.-Malerei des Historismus. Ab 1867 arbeitet er für König Ludwig II. an Zeichnungen mit Szenen-Ill. zu Inszenierungen von Wagner-Opern […]“ (AKL XCVI, 2017)

Vita (Ergänzung) „[…] Schüler der Maler Philipp von Foltz und Wilhelm von Kaulbach […] debütierte 1854 anlässlich einer Ausstellung mit seinem Werk Coriolanus. Gefördert und unterstützt durch seine Lehrer ging Pixis 1856 für zwei Jahre nach Italien […] Im Herbst 1858 kehrte er nach Deutschland zurück und ließ sich in München nieder [..] Eines seiner ersten größeren Werke nach seiner Rückkehr war ein Zyklus von Illustrationen zur Gudrunsage […]“ (Wikip.)

Aufgrund der Bildgröße ist ein Versand nicht möglich.

Angebot im Kundenauftrag.

3500 EUR





Gemälde : Ankauf-Verkauf München : MÜNCHNER SCHULE & CHIEMSEEMALER : Kunsthandel Joseph Steutzger (seit 1982)

Wir sind stets am Ankauf von Gemälden der MÜNCHNER SCHULE sowie der CHIEMSEEMALER interessiert. – Selbstverständlich handeln wir auch mit Gemälden anderer Malerschulen.

Wir freuen uns über einen Anruf, eine WhatsApp oder eine Email.

Unsere Begutachtung, d.h. ein eingehende Inaugenscheinnahme von Gemälden ist selbstverständlich unverbindlich und kostenlos.

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Jederzeit Barankauf. Wertvolle Bilder
übernehmen wir auch gerne in KOMMISSION.
Eine jederzeit transparente und korrekte Abwicklung sichern wir Ihnen zu.

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Zwei Engel

in unserer Schaufenster-Passage in Wasserburg am Inn, Marienplatz 19 (unter den Arkaden)

Die beiden Wolkensockel wurden erneuert





G E S T A L T E N : Aus der Bilderwelt des Wasserburger Malers Rudolf Englberger (1908 - 1985)

Bitte beachten Sie unsere Ausstellungspassagen
in Wasserburg a. Inn, Marienplatz 19 & 11

Unter den Arkaden / im Herzen der Stadt

Nebenstehendes Bild steht nicht mehr zum Verkauf.





Italienische Schule, 1. Drittel 20. Jh.

Neuerwerbung





Attr. Günther Blechschmidt (1891 Sohra/bei Freiberg in Sachsen – 1976 Oppach/Oberlausitz) : Schloß Pillnitz / bei Dresden). - Öl/Hartfaser

Zuschreibung : Günther Blechschmidt (1891 Sohra/bei Freiberg in Sachsen – 1976 Oppach/Oberlausitz) :

Schloß Pillnitz / bei Dresden

Öl auf Hartfaserplatte,
ohne Signatur.

Im Zusammenhang mit signierten Arbeiten, die uns vorliegen,
darf die Zuschreibung als zwingend gelten.

Bildmaß : 37 × 47 cm

Erhaltung : Die Bildkanten etwas berieben, v.a. rechts;
bei einer allfälligen Rahmung würden diese Stellen überdeckt.
Stimmiger Gesamteindruck.

Studium an der Akademie in Dresden. Studienreisen nach Italien, Südfrankreich, Spanien. – Bilder in öffentlichem Besitz : Museum Basel, Stadt Dresden, Sächs. Staat, Sächsischer Kunstverein, Landesbank und Landesfinanzministerium Dresden. Wandbild in der Schule zu Oppach (vgl. Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. – Bd. I, S. 230).

350 EUR





Karl/Carl Raupp (1837 Darmstadt - München 1918) : Blick auf das Kloster der Augustinereremiten in Pappenheim. - Öl/Leinwand, 1878

Carl Raupp (1837 Darmstadt – München 1918) :

Blick auf das Kloster der Augustinereremiten in Pappenheim

Öl auf Leinwand, alt auf Pappe aufgezogen.
Unten links signiert und datiert : K. Raupp / 1878.

Rückseitig alter Klebezettel :
„Alte Kirche in Pappenheim / Prof. Karl Raupp / München /
Grablege der Grafen v. Pappenheim“

Bildmaß : ca. 48 × 75 cm.
Neuerer Vergolder-Rahmen : 58 × 85 cm.

Erhaltung : gereinigt und restauriert.
Im Grün des oberen Bildbereichs sind leichte/oberflächliche Bereibungen zu vermerken.

Der Wikipedia-Eintrag „Kloster Pappenheim“
zeigt hier vorgestelltes Bild.

Die junge Frau im Vordergrund könnte gut Amalie, die Angetraute des Malers sein,
eine geborene Nister aus Nürnberg. C. Raupp war zu der Zeit, in der das Bild gemalt wurde,
(noch) Professor an Kunstgewerbeschule Nürnberg, bald darauf wurde er nach München berufen.

2500 EUR





Otto Schulz-Strathmann (1892-1960) : Am Eisbach im Englischen Garten / Schwabing. - Öl auf Pappe

Otto Schulz-Stradtmann (1892-1960) :

Am Eisbach im Englischen Garten (Schwabing)

Öl auf starker Pappe,
signiert unten rechts

Bildmaß : 59 × 73 cm

Das Gemälde in guter Gesamterhaltung, lediglich am äußersten linken u. rechten Bildrand kleine Falzbereibungen. – Der Rahmen, meist an den blickabgewandten Seiten, mit zahlreichen/teils retuschierten Beschädigungen.

245 EUR





Alte & neuere Kunst in Wasserburg am Inn / Marienplatz 15 / Unter den Arkaden / Im Herzen der Stadt

Neu eingerichtet : Unser Schaufenster am Marienplatz 15





Walter Lederer (1923 Schönbach/bei Asch/Sudetenland-2003 Übersee/Chiemsee) : Kinder mit Schlitten in der Winternacht. - Öl/Malplatte, 1952

Walter Lederer (1923 Schönbach/bei Asch-2003 in Übersee/Chiemsee) :

Kinder mit Schlitten zur Winternacht (in den Chiemgauer Bergen).

Öl auf Malplatte,
unten links monogrammiert und datiert : W.L (19)52.

Bildgröße/mit Rahmen : 47 × 68 cm.

Gemälde und Rahmen in schöner Erhaltung.
Nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft 1946
Studium an der Münchner Akademie der Bild. Künste bei Willi Geiger;
folgt seinem Lehrer nach Übersee, an den Chiemsee.
Bereits ab 1949 Ausstellungsbeteiligung an den Jahresausstellungen im Haus der Kunst München.

Über den Künstler ausführlich : www.walter-lederer.de

400 EUR





Gustav Schröpler (1830 Lovosice/Böhmen - Ingolstadt 1901) : Ingolstadt. Ansicht über die Donau mit Soldaten des Genie-Regiments (Pioniere). - Ölgemälde über Lithographie, um 1865

Gustav Schröpler (1830 Lovosice/Böhmen – Ingolstadt 1901)

Ingolstadt. Ansicht über die Donau.
Im Vordergrund Soldaten des Genie-Regiments (Pioniere).

Ölgemälde über Lithographie, auf starke Pappe aufgezogen,
um 1865, ohne Signatur.

Bildmaß : 26,5 × 42,5 cm (nicht gerahmt).

Farbstark und zugleich fein ausgeführte Malerei
über einer Lithographie von Eberhard Emminger nach Gustav Schröpler.

Die Vorlage wird dabei vollständig von der Ölmalerei überdeckt bzw. teils eigenständig
weitergeführt; so ist die Himmelspartie gänzlich frei gestaltet. Ein zweites bekanntes Exemplar
(ausgestellt im Stadtmuseum Ingolstadt) zeigt eine dramatische Wolkenstimmung – im Gegensatz
zum freundlich ruhigen Himmel des hier vorliegenden Bildes. Als Ausführender kommt wohl kaum jemand anderes in Frage als Gustav Schröpler selbst.

Vgl. Hofmann/Reissmüller : Ingolstadt, Bilddokumente der Stadt 1519-1930. Ingolstadt, 1981, S. 251, Kat.-Nr. 154 sowie S. 185, Abb. 172; die dort im Ktlg. angegebene Datierung „ca. 1870“ ist vielleicht ein wenig spät angesetzt, „um 1865“ könnte näher liegen.

1800 EUR





Zuschreibung : Franz Serafin Kreißl : Kloster Hohenfurth (Vyšší Brod) an der Moldau (Böhmen). - Aquarell, 2. Hälfte 19. Jh.

Zuschreibung : Franz Serafin Kreißl

Kloster Hohenfurth an der Moldau (Böhmen)

Vyšší Brod

Aquarell auf kräftigem Papier.

Ohne Bezeichnung,
2. Hälfte 19. Jahrhundert

Bild : 9 × 13 cm
Unterlage : 11,5 × 14,5 cm
Rahmen : 24 × 28 cm

In sehr schöner, farbfrischer Erhaltung.

Das Aquarell unter Glas alt gerahmt.
(Das Bild minimalst nicht passgenau im Rahmenausschnitt).

Der Rahmen aus der Zeit um 1900.
(Zwei Gehrungen etwas geöffnet (links ob./recht u.), geringe Bestoßungen/v.a. seitlich sichtabgewandt).

Das Aquarell fest auf eine Unterlage montiert.
Die Montage, von der Unterlagenpappe her zu schließen,
erfolgte in jüngerer Zeit.

Auf der Rahmenabdeckung Klebezettel (handschriftl. u. Schreibmaschine) :
„Hohenf…ert“ 1853 Franz Serafin Kreißl“

125 EUR





[Anonymus] : Philipp Wilhelm Rousset d.J. (Leipzig 1774 - 1859) - Philipp Wilhelm Rousset d.Ä. (Berlin 1744 - Leipzig 1819). - Zwei Pastell-Portraits, 19. Jh.

[Anonymus] : Zwei Pastell-Portraits (Gegenstücke) :

Die Dargestellten, Berliner- bzw. Leipziger Hugenotten,
jeweils rückseitig auf altem Klebezettel benannt

„Philipp Wilhelm Rousset d.j.
geb. 2. April 1774 in Leipzig
gest. 27. Dez. 1859 [ebd.]
Urgroßvater von A. Meiner“
.
.
„Philipp Wilhelm Rousset d.a.
[=Philippe Guillaume Rousset]
geb. 29. März 1744 in Berlin
gest. [Sonntag] 2. Mai 1819 in Leipzig [am Markt 386]“
[Kaufmann & Handelsherr, auf einer sog. „Personenstammkarte“
im Netz findet sich auch ein Portrait].

Darstellungen : je ca. 37 × 45 cm
Rahmen : 56 × 46 cm

Die Portraits in guter Erhaltung,
die beiden gravierten Vergolderrahmen (aus jüngerer Zeit)
lediglich mit minimalen Bereibungen.

Die beiden Bilder sind in natura in der Farbstellung gleich,
die Unterschiede sind abbildtechn. bedingt.

Auf Grund der Verglasung ist ein Versand nicht möglich.
Wir bitten um Selbstabholung; eine Lieferung im Umkreis von 50 km
freilich gern.

700 EUR (zus.)





Günther Blechschmidt (1891 Sohra/bei Freiberg in Sachsen – 1976 Oppach/Oberlausitz) : Regentag in Budapest. - Öl/Hartfaser

Günther Blechschmidt (1891 Sohra/bei Freiberg in Sachsen – 1976 Oppach/Oberlausitz) :

„Regentag in Budapest“

Öl auf beidseitig kaschierter Hartfaserplatte,
unten links monogrammiert : Bl
Rückseitig Ausstellungsetikett des Verbands Bildender Künstler Deutschlands – Bezirksleitung Dresden.

Bildgröße : 37 × 47 cm

Erhaltung :

In der Bildmitte, die Oberfläche der Kaschierung mit Läsuren, die offensichtlich
bereits vor dem Bemalen vorhanden waren und vom Künstler souverän mit einbezogen wurden.

Der Firnisauftrag unregelmäßig, teils eingeschlagen.
Linke untere Ecke mit kleinem Abrieb.
Stimmiger Gesamteindruck.

Studium an der Akademie in Dresden. Studienreisen nach Italien, Südfrankreich, Spanien. – Bilder in öffentlichem Besitz : Museum Basel, Stadt Dresden, Sächs. Staat, Sächsischer Kunstverein, Landesbank und Landesfinanzministerium Dresden. Wandbild in der Schule zu Oppach (vgl. Vollmer, Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. – Bd. I, S. 230).

380 EUR





Victor Gilsoul (1867 Brüssel -1939 Woluwe-Saint-Lambert) : Paysanne dans le jardin d'herbes / Bäuerin im Krautkarten. - Öl auf Holzplatte

Victor Gilsoul (1867 Brüssel -1939 Woluwe-Saint-Lambert) :

Paysanne dans le jardin d’herbes
Bäuerin im Krautkarten

Öl auf Holz / Peinture à l’huile sur bois.
unten links signiert : Victor Gilsoul.
Etwas undeutlich datiert : wohl (19)03.

Bild : 30 × 40 cm
Rahmen : 47 × 57 cm

Feiner Kratzer am unteren Bildrand halb rechts,
sonst in schöner Erhaltung – ebenso der Rahmen.

Vita : „Victor Gilsoul (* 9. Oktober 1867 in Brüssel; † 5. Dezember 1939 in Woluwe-Saint-Lambert)
Dem Rat der Maler Louis Artan und Alfred Verveee (1838–1895) folgend, begann er im Alter von 12 Jahren zu zeichnen. Mit 14 Jahren gewann er den ersten Preis an der Akademie der bildenden Künste in Antwerpen. 1883, mit 17 Jahren, hatte er seine erste Salonausstellung in Brüssel.
Gilsoul studierte an der Académie royale des Beaux-Arts de Bruxelles. Er hatte Ausstellungen in „La Libre Esthétique“ (1894), auf der Weltausstellung 1913 Gent, im Salon de Liège (1921). Viele seiner Werke kamen in die königlichen Kunstsammlungen. 1897 kaufte der Prinz von Bayern auf einer internationalen Ausstellung in München zwei seiner Gemälde. König Leopold II. von Belgien kaufte 1890 eines seiner Gemälde, und 1901 dreizehn Gemälde, um die königliche Yacht zu schmücken. Königin Mutter Mary (Mutter von König Albert I. von Belgien) kaufte 1904 zwei seiner Gemälde. Im Jahr 1894 heiratete Victor Gilsoul seine Künstlerkollegin Ketty Hoppe. 1903 schrieb der französische Dichter und Schriftsteller Camille Mauclair (1872–1945) eine Monographie über Victor Gilsoul. 1914, zu Beginn des Ersten Weltkriegs, floh Victor in die neutralen Niederlande. 1898 wurde Gilsoul vom König Leopold II. von Belgien zum Ritter ernannt. 1910 trennte sich Gilsoul von seiner Frau. Im selben Jahr wurde er infolge einer Brandstiftung in eine psychiatrische Klinik eingeliefert, aber sofort freigelassen. Er wurde 1924 zum Professor an der Koninklijke Academie voor Schone Kunsten van Antwerpen berufen.“ (Wikip.)

Verkauf im Auftrag.

550 EUR






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