German Klenner (1909 Mähr. Karlsdorf): Sonnenblume - Öl/Hartfaser

German Klenner (1909 Mähr. Karlsdorf-1981 Prien) :

Sonnenblume (Studie)

Öl auf Hartfaser,
ohne Signatur.

Ca. 50 × 70 cm

- Kunstakademie Prag, bei Prof. Kutmann
- Ab 1946 freischaffender Maler in Prien am Chiemsee
- Seit 1947 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler München u. Oberbayern.

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Versand ist aufgrund der Größe des Bildes nicht möglich.
Gern Abholung in Wasserburg am Inn, Marienplatz (Unter den Arkaden); ggf. nach Vereinbarung.

145 EUR





Fred Nömeier (*1938 München) : Venedig - Öl/Karton

Fred Nömeier (*1938 München) :

Venedig / Rialtobrücke

Öl auf leichtem Karton,
signiert unten links.

29,5 × 42 cm.
Vollrandig/unbeschnitten.
In guter Gesamterhaltung.

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Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands frei.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.

85 EUR





Otto Goller: Bauernfamilie mit Vieh - Öl auf Holz

Otto Goller :

Bauernfamilie mit Vieh und Zugochsen auf dem Felde

Öl auf Holzplatte,
unten rechts signiert und datiert: (19)37.

Bildmaß : 54 × 62 cm
Rahmen : 72 × 79 cm

Das Gemälde in guter/ordentlicher Erhaltung.
Der überaus gewichtige Rahmen berieben und etwas abfärbig.

Zeittypisches Bild, das sich formal in die Tradition der „Neuen Sachlichkeit“ einordnet.

Gewerbeoberlehrer in Bayreuth, beschickte 1942 die 13. Kunst-Ausstellung des Bundes Fränkischer u. Bayerisch-Ostmärkischer Künstler e.V. auf der Plassenburg Kulmbach.

Aufgrund von Größe u. Gewicht ist ein Versand nicht möglich.
Wir liefern jedoch gern bis zu einer Entfernung von 50 km persönlich/kostenlos aus.

verk.





Vera Hartmann-Southby (*1895): Chinese Portrait - Öl/Leinwand

Vera Southby (verheiratet : Vera Hartmann-Southby), 1895-1987

„Chinese Portrait“

Öl auf Leinwand/Oil on canvas.
Ca. 1925-1935.

Unten rechts signiert / signed lower right : SOUTHBY.

Rückseitig Galeriezettel mit der Betitelung und der Namensnennung
„Vera Hartmann“ sowie Klebeetikett des Rahmenmachers :
Mörgeli-Rahmen Zürich.

Bildmaß / Image size : 40 × 50 cm.
Rahmen / Frame : 73,5 x 63,5 cm.

Oben links neben dem Kopf minimal kleine Farbabplatzungen,
sonst in schöner, unberührter Erhaltung.

Der gute Vergolderahmen in den Silberpartien teils leicht bestoßen.
Die weiß/grauen Partien rundum stark berieben.

Referenz :
An exhibition of the works of Vera Southby (Mrs. Ake Hartman) in China and the Far East (painted in the 1920, 30’s and 50’s) : Monday October 30th to Saturday November 11th 1978. – Catalogue (Martyn Gregory Gallery), London.

Etwa ab 1925/1927 lebte Vera Southby(-Hartmann) in China und malte u.a. am Yangtze (Jangtse) in Tiensin (Tianjin) und Peking. Nach einer zeitweiligen Rückkehr nach Europa ging sie wohl um 1935 wieder nach China.

650 EUR





Carl Kessler (*1876): Berner Oberland - Aquarell

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München)

“Berner Oberland”
Tiefverschneit, im Vordergrund eine Almhütte und ein alter/mächtiger Bergahorn

Kapitales Aquarell
signiert sowie rückseitig ortsbezeichnet.
Nicht datiert : wohl zwischen: 1935-1950.

Darstellung/Blatt : 51 × 72,5 cm.
Auf kräftigem Aqurellkarton.

Erhaltungsmängel : Das Blatt mit zahlreichen, jedoch nicht allzu großen/starken Stockflecken,
merklich eigentl. nur in den Weißpartien und aus nächster Nähe – in der üblichen Betrachterdistanz (zu einem solch großen Bild), wohl kaum allzu störend.

Trotz der Stockflecken : Ein Prachtblatt von insgesamt immer noch sehr ansprechenden Erhaltung,
insbesondere farbfrisch wie am ersten Tag.

Die sehr offene Malweise deutet auf eine spätere Arbeit Carl Kesslers hin.

Vita : Besuch der Kgl.-Sächsischen Kunstgewerbeschule, wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie. Etwa ab 1910 mehr u. mehr Spezialisierung auf Winterlandschaften, v.a. bayer. Alpen, Tirol, Schweiz. Mitglied d. Münchner Künstlergenossenschaft (später “Luitpoldgruppe”). Beschickte von 1911 an Ausstellungen im Glaspalast: 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930 (1931 brannte der Glaspalast ab). – Die zeitgenöss. Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Vgl. Clelia Segieth, in Bruckmanns Lex. der Münchner Kunst, V, 458 f.

Versand innerhalb Deutschlands frei.

550 EUR





Rudolf Ortner (1912 Nürnberg-1997 München) : Nürnberg/Stadtmauer - Farbkreiden

Rudolf Ortner (1912 Nürnberg-1997 München) :

„Nürnberg III
Stadtmauer am Plärrer“

Farbkreiden auf Transparentpapier.

Auf der rückseitigen Bildabdeckung
gestempelt, bezeichnet, signiert u. datiert : 20.12. (19)76.

Darstellung : 44 × 60 cm
Passepartout : 62 × 88 cm

Vom Künstler selbst unter schlichtem Passepartout und Rückenabdeckung montiert
(unter Zuhilfenahme von Tesa, das bis jetzt aber keinerlei Bräunung aufweist).

Vita : „Ortner, Rudolf, Maler, Architekt, Bühnenbildner, * 1912 Nürnberg – † 11. 11. 1997 1931-33 Studien am Bauhaus in Dessau bei Kandinsky und Mies von der Rohe, gefördert durch ein Stipendium der Oskar-von-Miller-Stiftung des Deutschen Museums, München und einem Stipendium von Dr. Hermann Luppe. Ab 1933 nahm er ein Studium an der Hochschule für Baukunst und Bildende Künste in Weimar auf mit den Schwerpunkten Malerei, Architektur und Bühnenbildnerei, das er als Dipl.-Architekt abschloß. Anschließend war er freischaffend in München tätig.“ (Grieb, Nürnberger Künstlerlexikon). – Siehe auch Wikipedia-Eintrag (umfangreich).

400 EUR





Karl Albert v. Baur (*1851): "Abendluft" - Abend auf der Altmühlalp/b. Eichstätt, 1902

Karl Albert Baur (1851 München – 1907 Unterammergau)

„Abendluft“

Herbstabend auf der Altmühlalp/bei Eichstätt

Öl auf Malpappe, unten links signiert „Baur“
Rückseitig betitelt sowie ortsbezeichnet und datiert : 6.10.(19)02

Darstellung : 29 × 20 cm
Rahmen : 42 × 33 cm

In sehr schöner, geradezu unberührter Erhaltung.

Vita : Karl Albert Baur, ab 1906 von Baur, (* 13. Juli 1851 in München; † 22. August 1907 in Unterammergau) war ein deutscher Landschaftsmaler. In der Jugend wurde Karl Albert Baur vom Landschaftsmaler Johann Nepomuk Ott im Zeichnen und Malen unterrichtet. Er studierte zunächst Philosophie und Klassische Archäologie an der Universität München. Ab dem 29. Oktober 1875 studierte er in der Antikenklasse der Königlichen Akademie der Künste in München bei Gyula Benczúr, Ludwig von Löfftz und Wilhelm von Diez. Danach arbeitete er unter der Leitung Ludwig Willroiders. – Karl Albert Baur besuchte Istrien, Italien, die Schweiz, die österreichischen und deutschen Alpenländer, sowie die Maingegend. – Seit 1883 stellte er auf den Münchner Glaspalastausstellungen aus.
Von 1886 bis 1895 war er als Schriftführer der Münchner Künstlergenossenschaft tätig. In den Jahren 1896 und 1897 war er Vorsitzender des Hauptvorstandes der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft. – 1906 wurde ihm das Ritterkreuz des Verdienstordens der Bayerischen Krone verliehen, womit der persönliche Adelsstand verbunden war.

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Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands frei.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.





Jakob Aures (München): Gemälde-Rahmen

Gemälde-Rahmen (Schnitzrahmen) :

Aus der Werkstatt des Rahmenschnitzers/Rahmenbildhauers Jakob Aures in München/Sendling.

Lichte : 16 × 21,5 cm
Falz 1: 17,3 × 22,8 cm (kann herausgenommen werden)
Falz 2: 19 × 24,5
Außenmaß : 33,5 cm

Rundum in sehr schöner Erhaltung, mit Polimentgoldeinlage.

Picture Frame / Cornice / Gemälderahmen / Bilderrahmen

245 EUR (reserviert)





Karl Wähmann (1897 Finkenstein-1991 Wasserburg/Inn) : Max Baumann (Porträt)

Karl Wähmann (1897 Finkenstein / Brandenburg – 1991 Wasserburg/Inn) :

Porträt : Max Baumann

Öl/Sperrholz,
unten rechts signiert : Wähmann.

52,5 × 51 cm
Die Malfläche angestaubt u.a. mäßige Altersspuren.
Der Rahmen mit Aussbesserungen an den Kanten.

Auf dem Rahmen rückseitig die Todesanzeige des Portraitierten (1919-1939),
Uhrmacher- u. Optikermeistersohn in Wasserburg

Über Karl Wähmann u.a. Hans Heyn :
Karl Wähmann – Erinnerungen an einen Maler unserer Zeit zum 100. Geburtstag,
in : Heimat am Inn, Nr. 16/17, Jahrbuch 1996/97, S. 177 ff.

100 EUR





Carl Kessler (*1876) : Fischen im Allgäu - Öl auf Leinwand

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :

Fischen im Allgäu

Öl auf Leinwand,
unten links signiert.

Nicht datiert : ca. 1920-1930.
Bildmaß : 50 × 68 cm (ungerahmt)

Die Malfläche in guter, unberührter Erhaltung (keine Restaurierungen etc.).

Die überstehenden Leinwandenden fallen bei einer allfälligen Rahmung unter den Falz.

Unmittelbar aus dem Nachlass erworben.

Vita : Besuch der Kgl.-Sächsischen Kunstgewerbeschule, wechselte 1899 an die Münchener Kunstakademie. Etwa ab 1910 mehr u. mehr Spezialisierung auf Winterlandschaften, v.a. bayer. Alpen, Tirol, Schweiz. Mitglied d. Münchner Künstlergenossenschaft (später “Luitpoldgruppe”). Beschickte von 1911 an Ausstellungen im Glaspalast: 1911-1914 (1915 fand keine Ausstellung statt), 1916-1920 sowie 1930 (1931 brannte der Glaspalast ab). – Die zeitgenöss. Kunstkritik rühmt Kessler als Meister des Aquarells. – Vgl. Clelia Segieth, in Bruckmanns Lex. der Münchner Kunst, V, 458 f.

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Für Alter und Echtheit garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands frei.
Eine sorgfältige und sichere Verpackung ist selbstverständlich.

350 EUR





Carl Kessler (*1876): St. Antönien/Graubünden - Öl/Leinwand

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :

St. Antönien / Graubünden

Öl auf Leinwand (Studie),
nicht signiert.

Bildmaß/Leinwand : 30 × 40 cm.
Bildseitig ortsbezeichnet, verso Nachlaßstempel.

Ca. 1920-1930.

Erhaltung :
Auf der bloßen Leinwand, ohne Keilrahmen etc.
Typisch für Studien die Nadeleinstiche in den äußersten Ecken.

Am Unterrand links und rechts weitgehend geglättete Knickfalten,
teils altfleckig und angestaubt.

Alpine Malerei. Bergbilder. Alpenmaler.

125 EUR (reserv. P.SchKöln)





Carl Kessler (*1876): Im Berner Oberland - Aquarell

Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München)

Im Berner Oberland (Schweiz)
Im Vordergrund ein mächtiger Bergahorn vor einer Almhütte

Aquarell.
unten rechts signiert.
Nicht datiert : etwa zwischen : 1940-1955.

Darstellung/Blatt : 50 × 72 cm (!)

Vom Künstler auf starken Karton aufgezogen.
Die Kanten rundum etwas ungleich beschnitten u. teils auch bestossen.
Bei einer allfälligen Rahmung würden die Ränder vom Falz überdeckt.

Eine sehr offene, impressionistisch anmutende Malweise,
die (zusammen mit der typischen „Alterssignatur“) darauf hinweist,
dass es sich um eine Arbeit aus der späten Reifezeit handelt.

500 EUR





Julius Weyde (*1822): Jagersbursch. - Öl auf Leinwand

Julius Weyde (1822 Berlin – 1860 Stettin) :

Am Gebirgssee.
Jagersbursch überreicht seinem Dirndl einen Blumenstrauß

Öl auf Leinwand,
am alleruntersten Rand (kaum erkennbar) signiert, vom Rahmenfalz überschnitten
(s. Detailabb. mit dem Gewehr). – Die Authentizität der Signatur garantieren wir.

Bild : 55 × 68 cm
Rahmen : 90 × 80 cm

Das Gemälde mit deutlicher Krakelee, im Seitenlicht merklicher, frontal gesehen weniger (s. die Detailabbildungen). Der Rahmen mit geringen Altersspuren. – In ansprechender Gesamterhaltung.

Vita : „Weyde: Julius W., Genremaler, geboren 1822 in Berlin; † am 27. Februar 1860 in einer Kaltwasserheilanstalt bei Stettin. W., ein Schüler der Berliner Akademie und im Atelier des Professors Wolff ausgebildet, besuchte in den Jahren 1843 bis 1847 die bedeutendsten Galerien Europas und setzte dann seit 1847 in Antwerpen unter der Leitung Vennemann’s und später in Paris unter der Horace Vernet’s und Paul Delaroche’s seine Studien fort. Durch die Revolution aus Paris verscheucht, lebte er wiederum kurze Zeit in Berlin und begab sich hierauf abermals auf Reisen nach Salzburg und durchs Oesterreichische nach Italien […]. Er war ein gewandter Darsteller des kleinbürgerlichen und des Volkslebens […].“ ADB : https://www.deutsche-biographie.de/pnd139105166.html#adbcontent=

Angebot im Kundenauftrag.
Aufgrund der Bildgröße ist ein Versand nicht möglich;
wir bitten ggf. um Abholung.

1200 EUR





Hans Huber-Sulzemoos (*1873): Kapelle in Mühldorf/bei Halfing (Chiemgau)

Hans Huber-Sulzemoos (1873 – München – 1951) :

Die Kapelle „Unserer Lieben Frau“ in Mühldorf/bei Halfing (Chiemgau)

Öl auf Papier auf Pappe,
signiert und ortsbezeichnet.

Rückseitig mit handschriftlicher Widmung :
„Hochwürdigsten Herrn Stadtpfarrer Alfons Pöhlein herzlichst gewidmet
von Familie Gregor Huber-Sulzemoos. – Obermenzing im September 1956.“

Darstellung : 35 × 50 cm.
Rahmen : 45 × 69 cm

Erhaltung :

- Der Firnis teils leicht eingeschlagen (d.h. dort nicht glänzend).

- Vor allem in der Himmelspartie längliche/flache Unebenheiten, die wohl schon ursprünglich vorhanden waren und auch in der Frontalansicht kaum auffallen, lediglich bei Schrägansicht im Gegenlicht.

- Die im Bild verteilten aufgehellten Stellen dürften maltechnisch bedingt sein.

- Der Rahmen in den Ecken teils mit Schwundrissen (ohne Einfluß auf die Festigkeit).

Alles in allem stimmiger Gesamteindruck mit Altersschmelz.

Vita : „Hans Huber-Sulzemoos (* 21. März 1873 in Sulzemoos; † 7. März 1951 in München) war ein deutscher Kinderbilder-, Blumen-, Madonnen- und Landschaftsmaler. Er pflegte hauptsächlich die christliche Kunst. Er war der Sohn des Sulzemooser Land- und Gastwirts Martin Huber und dessen Ehefrau Theresia, geb. Parl […] Ab 1888 studierte er an der Münchner Akademie und in der privaten Malschule von Anton Ažbe […]

Der Künstler unternahm mit seinem Freund Matthäus Schiestl ausgedehnte Studienreisen durch Deutschland, Italien und England, dabei interessierten sich die beiden Künstler insbesondere für alte Kapellen und Bildwerke alter Meister. Hans Huber-Sulzemoos, der in dankbarer Erinnerung an seine Kindheit den Namen seines Geburtsortes seinem Namen hinzufügte, hatte u.a. mehrere Altarbilder geschaffen […] Neben seinen unzähligen Bildern der christlichen Kunst hatte Hans Huber-Sulzemoos immer wieder das Dachauer Moos gemalt. Der Künstler stellte 1908 das erste mal zwei Bilder („Primula Auricula“ und „am Waldesrand“) im Münchner Glaspalast aus, diese wurden nach wenigen Tagen beide verkauft […] Anfang der 1920er Jahre hatte er die von Bischof Michael Buchberger in den katholischen Bekenntnisschulen Bayern eingeführte Bibel illustriert […] Hans Huber-Sulzemoos Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof München-Obermenzing …“

Umgebung : Bad Endorf, Schonstett, Höslwang, Amerang, Söchtenau, Vogtareuth, Wasserburg am Inn, Prien am Chiemsee, Rimsting, Wasserburg am Inn

verk.





Klaus Honauer (*1923 Rieden/Soyen): Restschnee (bei Rieden?) - Aquarell

Klaus Honauer (1923 Rieden/b. Soyen – 1979 Wasserburg/Inn).

Restschnee

Aquarell auf starkem Aquarellpapier
Unten rechts von der Mitte signiert und datiert : K. Honauer / 1963.

Darstellung/Blatt : 40 × 49,5 cm.

Erhaltungsmängel : Das Aquarell über und über stockfleckig, besonders an den hellen Stellen deutlich sichtbar.

Rückseitig eine Farbstudie.

Fritz Aigner / Josef Bernrieder : Mit den Malern durch den Landkreis Rosenheim. – Hrsg. Landratsamt Rosenheim [1989], S. 442.

Hans Baumgartner : Gleichwie der Inn fliest alls dahin. Wasserburger Lesebuch. – Hrsg. von der Stadt Wasserburg a. Inn anläßlich der 850-Jahr-Feier 1988. – Wasserburger Verlag Hans Klinger, 1988, S. 427.

65 EUR






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