Theodor Pixis (1831 Kaiserslautern - 1907 Pöckig/Starnberger See) : Szene aus der Gudrun-Sage. - Öl/Leinwand, 1860

Theodor Pixis (1831 Kaiserslautern – 1907 Pöckig/Starnberger See) :

Szene aus der Gudrun Sage
Gudrun mit Wäschekorb wird von Königin Gerlinde empfangen

Öl auf Leinwand,
signiert und datiert : Th. Pixis / 1860
Bildmaß : 117 × 88 cm (ohne Rahmen).

Erhaltung : Ansprechender, stimmiger Gesamteindruck.
Das Gemälde wurde professionell restauriert und dabei doubliert.

Biogramm : „Stud.: 1849-51 Jura an der Univ. München; 1851-56 Kunst an der ABK ebd. bei Arthur Georg Freiherr von Ramberg, Philipp von Foltz und Wilhelm von Kaulbach; 1856-58 Stip. für eine Italienreise […]. Ab 1858 in München tätig, befreundet mit Wilhelm Busch und Moritz von Schwind. Mitgl. der Münchner Künstlergenossenschaft; Präs. des Künstlerrings Jung München. – P. beginnt noch während des Stud. mit Arbeiten im Stil der großen Münchner Akad.-Schulen, dabei eng verpflichtet der Historienmalerei seines Lehrers von Kaulbach. Schon früh genießt er das Vertrauen des bayerischen Hofes: Er führt für König Maximilian II. 1861 drei Wand-Gem. des umfangreichen Bilderzyklus zur Gesch. Bayerns im ehem. Bayerischen NM aus (heute Völkerkunde-Mus.; P.s Bilder sind erh., aber nicht zugänglich). P. ist damit auch ein wichtiger Vertreter der Münchner Mon.-Malerei des Historismus. Ab 1867 arbeitet er für König Ludwig II. an Zchngn mit Szenen-Ill. zu Inszenierungen von Wagner-Opern […]“ (AKL XCVI, 2017)

Vita (Ergänzung) „[…] Schüler der Maler Philipp von Foltz und Wilhelm von Kaulbach […] debütierte 1854 anlässlich einer Ausstellung mit seinem Werk Coriolanus. Gefördert und unterstützt durch seine Lehrer ging Pixis 1856 für zwei Jahre nach Italien […] Im Herbst 1858 kehrte er nach Deutschland zurück und ließ sich in München nieder [..] Eines seiner ersten größeren Werke nach seiner Rückkehr war ein Zyklus von Illustrationen zur Gudrunsage […]“ (Wikip.)

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